Guten morgen!
So richtig werde ich dem Early-Bird nicht gerecht, denn die Erkältung hat mich und Andreas noch fest im Griff! Eine positive Nachricht gibt es auf jeden Fall heute morgen:
Wir haben die Sonne wieder!
Die Währunsgpaare sind in der überwiegenden Mehrheit derzeit eher richtungslos! Schaut Euch dazu nur mal quer durch die Landschaft die Tageskerzen an und Ihr versteht wovon ich rede. EUR/USD kommt beispielsweise seit mehr als 10 Tagen aus der Spanne zwischen 1.4800 und 1.5000 nicht heraus!
In solchen Phasen empfiehlt es sich zurückhaltend zu agieren und darauf zu achten, nur wirklich gute Tradinggelegenheiten zu nutzen. Denn erfahrungsgemäß tendieren die Kurse in solchen Seitwärtsphasen zu unvorhersehbaren Kursverläufen.
Das Motto lautet: Weniger ist mehr! Wer den dringenden Wunsch verspürt, unbedingt mehr machen zu wollen, der kann dann höchstens versuchen seinen Horizont um weitere Währungspaare zu erweiteren oder er reduziert das Positionsrisiko. Es ist auch die Zeit, der sorgfältigen Analyse, denn jeden Moment kann es wieder los gehen!
In Bezug auf die Notierungen gegen den Yen erwarte ich kurzfristig so etwas. Am Freitag gibt es eine Sitzung der BOJ und wenn Ihr Euch die Kursverläufe der YEN-Notierungen anseht, dann seht Ihr evtl. schon, was ich meine? Ich werde im Laufe des Tages dazu einen Post bringen.
Ich wünsche Euch einen erfolgreichen Tag.
Oliver Andrees
Early-Bird
PS Unsere Trades AUD/CAD, EUR/CHF und EUR/GBP sind alle unverändert im Rennen! Wir sind aus meiner Sicht ausreichend engagiert!
| Artikel-Statistik |
18.11.2009 08.23Uhr |
| Views: |
1 |
|
| Kommentare: |
3 |
|
| |
| Artikel Bewertung |
| Nützlich: |
0 |
|
| Nutzlos: |
0 |
|
|
| Bewerte diese Nachricht! Das hilft anderen Lesern dabei nützliche Beiträge zu finden. |
Kommentare (3)
Jedamzik am 18.11.2009
Ja Hallo Ihr beiden, ich wünsch Euch gute Genesung. Ich hatte auch schon mal mit Fieber versucht zu traden, ist ziemlich anstrengend und (lebens)gefährlich.
Zeit für Analysen !!!
Ich hab da was interessantes, wo es sich lohnt, eine Diskussion loszutreten:
Tageschart AUDCAD
Trendlinie über die Tiefs 28.04, 28.05. und 16.07.
Entry ca. am 16.07. Long mit Ziel ca. 9375.
@Oliver: Du hast mal geschrieben, dass das CRV mindestens 3 betragen soll. Jetzt schaut Euch mal die Tage nach dem 16.07. an und messt mal die Distanz zwischen dem Tief am 24.07. zum Entry und vom Entry zum Ziel bei ca. 9375...
Die Zahl 3 ist der Faktor ...
Viel Spass beim Denken ;-)
Gruß und Besserung BJ
Early-Bird am 18.11.2009
Hallo BJ,
ich habe mir das gerade mal angesehen, aber ich weiss nicht worauf Du hinaus willst?
Oliver
Jedamzik am 18.11.2009
Der Hintergrund ist folgender:
Ich hab mal untersucht, was genau passiert, wenn die Kurse auf eine unterstützende Trendlinie zurückfallen.
Die üblichen Reaktionen reichen von
Durchbrechen bis Drehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass öfters ein Durchbrechen angetäuscht wird und etwas unterhalb der Trendlinie es wieder nach oben dreht. Ich denke mal, dass dort Stops abgeräumt werden. Nun hab ich mal Gedanken gemacht, mit welchen CRVs die meisten Marktteilnehmer arbeiten, die als Ziel das letzte Hoch anvisieren.
In dem Beispiel vorhin wurden alle Longs ausgestoppt, die ein CRV über 3 bis zum letzten Hoch gesetzt hatten.
Ich werd mal in nächster Zeit solche Beispiele mal sammeln und bewerten. Vom Gefühl her meine ich, dass wenn man von oben auf zu erwartende fallende Kurse bis zur Trendlinie einen Pending-Long auf dem Trend plaziert aufpassen muss, den SL so zu legen, dass bis zum letzten Hoch kein CRV über oder gleich 3 sein sollte. Oder wenns nicht anders geht und man mehr Zeit zum Gucken hat, einen erneuten Einstieg macht, nachdem die Stops abgeräumt wurden und es plötzlich wieder steigt (dies produziert eine gute Trefferquote).
Also entweder CRV bis maximal kurz vor 3 wählen oder 2. Einstieg nach Stops-Abräumerei.
Was meint Ihr dazu?
Gruß BJ
* Rot markierte Felder sind Pfilchtfelder.
Kommentare (3)
Zeit für Analysen !!!
Ich hab da was interessantes, wo es sich lohnt, eine Diskussion loszutreten:
Tageschart AUDCAD
Trendlinie über die Tiefs 28.04, 28.05. und 16.07.
Entry ca. am 16.07. Long mit Ziel ca. 9375.
@Oliver: Du hast mal geschrieben, dass das CRV mindestens 3 betragen soll. Jetzt schaut Euch mal die Tage nach dem 16.07. an und messt mal die Distanz zwischen dem Tief am 24.07. zum Entry und vom Entry zum Ziel bei ca. 9375...
Die Zahl 3 ist der Faktor ...
Viel Spass beim Denken ;-)
Gruß und Besserung BJ
ich habe mir das gerade mal angesehen, aber ich weiss nicht worauf Du hinaus willst?
Oliver
Ich hab mal untersucht, was genau passiert, wenn die Kurse auf eine unterstützende Trendlinie zurückfallen.
Die üblichen Reaktionen reichen von
Durchbrechen bis Drehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass öfters ein Durchbrechen angetäuscht wird und etwas unterhalb der Trendlinie es wieder nach oben dreht. Ich denke mal, dass dort Stops abgeräumt werden. Nun hab ich mal Gedanken gemacht, mit welchen CRVs die meisten Marktteilnehmer arbeiten, die als Ziel das letzte Hoch anvisieren.
In dem Beispiel vorhin wurden alle Longs ausgestoppt, die ein CRV über 3 bis zum letzten Hoch gesetzt hatten.
Ich werd mal in nächster Zeit solche Beispiele mal sammeln und bewerten. Vom Gefühl her meine ich, dass wenn man von oben auf zu erwartende fallende Kurse bis zur Trendlinie einen Pending-Long auf dem Trend plaziert aufpassen muss, den SL so zu legen, dass bis zum letzten Hoch kein CRV über oder gleich 3 sein sollte. Oder wenns nicht anders geht und man mehr Zeit zum Gucken hat, einen erneuten Einstieg macht, nachdem die Stops abgeräumt wurden und es plötzlich wieder steigt (dies produziert eine gute Trefferquote).
Also entweder CRV bis maximal kurz vor 3 wählen oder 2. Einstieg nach Stops-Abräumerei.
Was meint Ihr dazu?
Gruß BJ